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Claude Debussy



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Claude Debussy





La Mйr ist, mцglicherweise die grцЯte impressionistische symphonische Werk aller Zeit . Cox behauptete, daЯ es die beste Symphonie ist, die von einem Franzosen geschrieben wurde. La Mйr ist groЯartig fьr seine Einheit in der Form, mit allen wichtigen strukturellen Elementen einer symphonische Arbeit (Melodie, Harmonie, Rhythmus, usw..). Im La Mйr, sind alle grцЯten Einflьsse des Leben Debussys offenkundig. Wie einem Kind, dem Sohn eines Seemanns, er erstaunliche Geschichten von Expeditionen seines Vaters erklдrt wurde .


Das Meer faszinierte Debussy seit seiner Kindheit. Als Junge wollte er Matrose werden. Zu dem Werk inspiriert wurde er aber auch von den Bildern des englischen Malers Turner und dem japanischen Grafiker Hokusai, dessen "Die Woge von Kanagawa" den Einband der Erstausgabe von "La Mйr" zierte. Den grцЯten Teil von "La Mйr" komponierte Debussy 1904, wдhrend eines Urlaubes mit Emma Bardac. Uraufgefьhrt wurde das Werk im Oktober des Jahres 1905.

I.1.1.Das Leben


Debussy war ein Rebell, ein Individualist und Einzelgдnger. Es gelang ihm, althergebrachte musikalische Formen zu durchbrechen und etwas gдnzlich Neues zu schaffen. Ihn gilt auch als den wichtigsten Komponisten von Klaviermusik seit Frйdйric Chopin.


Achille-Claude Debussy kam am 22. August 1862 in einem дrmlichen Vorort von Paris zur Welt. Sein Vater besaЯ ein Porzellan Geschдft, und arbeitete auch als ein reisender Verkдufer, Assistent in einem Druckerei und Angestellte. Seine Mutter war eine Nдherin. Er war das дlteste von fьnf Kindern, wuchs jedoch, wie auch seine Geschwister, hauptsдchlich bei einer Tante in Cannes auf. Mit neun Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht.


Das gute Leben lockt Einer Verkettung von Zufдllen ist es zu verdanken, daЯ Debussy die Aufmerksamkeit einer reichen Gцnnerin, Madame Mautй de Fleurville, erregte, der Schwiegermutter Verlaines, dessen Clair de lune er spдter vertonte. Sie ьberzeugte Debussys Vater, dem Sohn eine musikalische Ausbildung zu ermцglichen. Der Vater sah seinen Sohn eine brillante Virtuosenlaufbahn einschlagen und stimmte zu. 1872, mit zehn Jahren, kam Claude Debussy aufs Pariser Konservatorium.


Er studierte dort zwцlf Jahre und gewann als Pianist viele Preise. Anfangs wollte Debussy einen virtuosen Pianist werden, aber nach 2 Durchfallen in den Klavierprьfungen im Jahr 1878 und 1879 gab er seine Idee einer Virtuosenkarriere auf. Mit 18 Jahren wechselte er vom Klavier- zum Kompositionsunterricht. Im Jahr 1880 besuchte die Komposition Klasse von Ermest Guiraid. Unter seiner Anleitung gewann Debussy das 2. Rompreis (1883) und 1. Rompreis im folgenden Jahr mit L'Enfant prodigue.


Zunehmend fand er Geschmack am guten Leben der feinen Gesellschaft. Den Sommer 1879 verbrachte er als Hauspianist auf dem Landsitz der Millionдrin Madame Wilson-Pelouse. Im nдchsten Sommer folgte ein дhnliches Engagement bei Nadeschda von Meck, Tschaikowskys ehemaliger Gцnnerin. Das Arbeitsverhдltnis kam zu einem plцtzlichen Ende, als Debussy sich in eine ihrer Tцchter verliebte.


Zurьck in Paris, erregte sein auЯergewцhnliches Talent die Aufmerksamkeit von Blanche-Adelaide Vasnier. Es entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen der Sдngerin und Debussy. Zeitweilig lebte Debussy sogar in dem Haus der Vasniers. Gerьchte ьber ein Verhдltnis zwischen den beiden sollen jedoch unbegrьndet gewesen sein.

I.1.2.VerhaЯtes Rom


1884 gewann er mit L'Enfant prodigue (Der verlorene Sohn) den begehrten Rompreis, einen Kompositionsaufenthalt in der Villa Medici in Rom. Doch Debussy konnte Rom nicht ausstehen. "Marmor, Flцhe und Langeweile", so faЯte er seinen Aufenthalt zusammen, den er eher als Gefangenschaft denn als Bereicherung empfand. Schon nach zwei Jahren kehrte er nach Paris zurьck. Mit seiner Geliebten, Gabrielle Dupont, bezog er ein kleines Zimmer im Kьnstlerviertel Montmartre.


Debussy war mittelgroЯ und stдmmig. Seine Augenlider hingen mьde herab. Seine mдchtige Stirnwцlbung verbarg er unter einem dichten Haarschopf. Er war kompliziert und empfindlich, anderen Menschen gegenьber oft schroff und unzugдnglich. Bald begann er, den Musikgeschmack seiner Zeit abzulehnen und sich einer Gruppe von Kьnstlern anzuschlieЯen - den Symbolisten und Impressionisten - die das literarische und musikalische Leben gegen Ende des 19. Jahrhunderts zunehmend bestimmten.


I.1.3.Liebe und Heirat


Debussy fьhrte das Leben eines Bohemien, aber sein Geschmack war erlesen. Er liebte vornehme Kleidung und gutes Essen, hatte kaum Geld und oft Schwierigkeiten, sich die Glдubiger vom Hals zu halten. Zehn Jahre lang lebte er mit Gabrielle Dupont zusammen, die fьr ihn sorgte und ihn von ihren kargen Einkьnften als Wдscherin und Nдherin unterstьtzte. 1899 verlieЯ er sie, um Rosalie Texier zu heiraten. Gabrielle schoЯ sich daraufhin eine Kugel in den Kopf, ьberlebte aber.


Die Ehe mit Rosalie hatte zunдchst einen stabilisierenden EinfluЯ auf Debussys hektisches Leben. Er begann, als Komponist Anerkennung zu finden. Seine Oper, Pellйas und Mйlisande, wurde 1902 uraufgefьhrt. Die Reaktionen reichten von begeisterter Zustimmung bis zu beiЯender Kritik.


I.1.4.Familienleben


Auch in seinem Privatleben kьndigten sich neue Turbulenzen an. Im Herbst 1903 verliebte er sich in die reiche und schцne Bankiers Gattin Emma Bardac. Im nдchsten Sommer verlieЯ er Rosalie, die daraufhin ebenfalls versuchte, sich umzubringen. Die meisten Freunde und Bekannten Debussys waren auf Seiten Rosalies. Sie warfen ihm vor, Emma nur wegen ihres Geldes heiraten zu wollen. Die Ablehnung steigerte sich, als Emma noch vor ihrer Scheidung von Bankier Bardac von Debussy ein Kind bekam. Emma Bardac und Debussy heirateten 1905.


Sollte Debussy tatsдchlich davon ausgegangen sein, durch seine Frau zu Reichtum zu kommen, zerschlug sich die Hoffnung alsbald: Emma wurde von ihrem reichen Onkel enterbt. Inzwischen verdiente Debussy als Komponist und Pianist jedoch genug, um seine Familie ernдhren zu kцnnen. Seine Konzertreisen fьhrten ihn nach England, Belgien, Holland, Цsterreich, Ungarn, Italien und RuЯland. Debussy konzentrierte sich darauf, Frau und Tochter ein richtiges Familienleben zu bieten. Seine Tochter inspirierte ihn auch zu einer Reihe von leichteren Klavierstьcken, wie der Children's Corner Suite.


Die Konzertreisen kommen 1914, mit Beginn des 1. Weltkrieges, zu einem abrupten Ende. Wдhrend des Krieges bleibt Debussy in Paris. Doch geht es ihm gesundheitlich immer schlechter, und er klagt, nicht mehr komponieren zu kцnnen. Seine letzte Arbeit, die Violine Sonate, wurde im Mai 917 mit Debussy am Klavier aufgefьhrt. Es war sein Letztes Werk, die in der Цffentlichkeit aufgefьhrt wurde. Schon 1909 hatten die Дrzte bei ihm eine Krebserkrankung festgestellt, an der er am 25. Mдrz 1918, mit 55 Jahren, starb.


I.1.5. Seine letzte Tage


Debussy bricht mit dem Stil des 19. Jahrhunderts. Er wollte Stimmungen wecken, Eindrьcke vermitteln, mit Noten malen. Ihn interessierte die Farbe, die Poesie der Musik. Sie inspirierte ihn zu vцllig neuartigen Klangkombinationen und neuen Harmonien, die noch heute Musikliebhaber und Komponisten begeistern. Mit ihm beginnt die Musik des 20. Jahrhunderts.

1.2. Zeittafel


1862: Am 22. August in St. Germain-en-Laye in Frankreich geboren


1872: Studium am Pariser Konservatorium


1880: Engagement als Pianist und Hauslehrer bei Madame von Meck


1884: Erhдlt den Grand Prix de Rome mit seiner Kantate L'Enfant prodigue; Stipendium fьr die Villa Medici, Rom


1887: Rьckkehr nach Paris


1892: Beginnt die Arbeit an seiner einzigen Oper, Pellйas und Mйlisande; seine Komposition Prйlude а l'aprиs-midi d'un faune entsteht


1899: Heiratet Rosalie (Lily) Texier


1902: Urauffьhrung von Pellйas und Mйlisande


1904: VerlдЯt Lily, zieht zu Emma Bardac


1905: Seine Tochter Claude-Emma Bardac wird geboren; Urauffьhrung von La Mer


1905: Heiratet Emma Bardac


1910: Eine Krebserkrankung wird festgestellt


1914: Beginn des Ersten Weltkrieges; Ende der Konzertreisen


1918: Stirbt am 25. Mдrz in Paris

I.3.Debussy und das Klavier


Claude Debussy gehцrt zu den bedeutendsten Komponisten von Klavierwerken. Das "Pianoforte" ("leise-laut"), wie sein italienischer Name lautet, entwickelte sich wдhrend des 18. Jahrhunderts aus dem Cembalo. Im Laufe des folgenden Jahrhunderts wurde es nennenswert verbessert (GrцЯe, Klangfьlle und Dynamik). Beethoven, Schumann, Chopin, Liszt und Brahms schrieben einige ihrer besten Werke fьr dieses Instrument.


Zu Debussys Zeiten, um die Jahrhundertwende, war das Klavier technisch nahezu ausgereift, und Debussy schцpfte seine Mцglichkeiten voll aus: In seiner Musik kommen der gesamte Tonumfang und die ganze dynamische Bandbreite des Instruments voll zur Geltung. Zudem setzte er die Pedale auf ganz spezielle Weise ein. Einige Noten bzw. Akkorde werden noch gehalten, wдhrend die folgenden schon erklingen. Es entstehen interessante Ьberlagerungen, und dem Klavier werden vцllig neuartige Klдnge entlockt. Einige seiner Klavierstьcke, die so bildhafte Titel tragen wie "Poissons d'or" (Goldfische), "Brouillards" (Nebel) oder "Feux d'artifice" (Feuerwerke), gehцren zu den revolutionдrsten ihrer Zeit. Zeitgenossen erschienen sie als die fremdartigsten Stьcke, die ihnen zu Ohren gekommen waren.


II. Impressionismus




[Bild 1. Eindruck d. Sonnenaufganges]


Das Bezeichnung Impressionismus wurde zuerst von Louis Leroy im franzцsischen Zeitung Charivari gemдЯ dem jetzt berьhmten Maler Monet in einer nachteiligen Weise ьber der wagen Natur seiner Arbeit, Eindrьcke verwendet: Sonnenaufgang. Das Ziel der Impressionisten war "vorschlagen anstatt bildlich darzustellen; nicht die Nachricht aber die emotionale Reaktion zur Nachricht widerspiegeln; einen Flьchtlingen Eindruck deuten anstatt auf ergreifen und die permanente Wirklichkeit regeln.", ist es eine Kunst der Abstraktion, in der Geheimnis und Unbestimmtheit gewьnscht werden sollen, und nicht vermieden worden. Es gibt keine Absoluten; Impressionismus ist die Antithese von Realismus. Impressionismus unterscheidet sich groЯ vom Expressionismus. Formales Interesse, Intelektualitдt und kurzer Ausdruck sind jetzt mehr bedeutungsvoller worden durch Gefьhl, Phantasie und Effekt.


Da Romantizismus als Antwort zu Expressionismus, also Impressionismus sich entwickelte, fangen sie als Bewegung im Mitte 1800 als Reaktion zu den Ьberflьssen des Gefьhls und des Romantizismus an, die sie vorangingen. Die Abbildung Monet, die bei Le Havre 1872 gemalt wurde, erstellte einen " Eindruck " des Mergens des Wassers und des Himmels unverkennbar in einander. Ein Impressionist ist folglich einer, wer versucht vorzuschlagen und Bedeutung zu erwдhnen anstatt flach beschreiben. In der Musik wird dieses durch Tonalitдt, ungelцsten Dissonanze und Mehrdeutigkeiten (Enharmonische Verwechslung) gekennzeichnet. Es ist ein System der Empfindung, in dem Wirklichkeit steht und schlieЯlich in der persцnlichen Vorstellung begriffen wird.


Er [ Debussy ] ist nicht das geringfьgigste Bit ein Impressionisten. Er ist, auf dem Gegenteil, der Musiker, der Gebrauch ьberall von den Symbolen bildet. Fьr die Landschaft, die von der Musik, von der Poesie, angemessen von der Kunst kurz gesagt, ist ein angemessen ist, Symbol und nur ein Symbol, Zustдnde Suares angemessen. (Thompson 18) erklдrt E. Robert Schmitz, die Цffentlichkeit, verfдrbt Wagnerianische Дsthetik, schnell austauschen Studie von dies arbeiten fьr ein schnell und einfach Kennsatz, welch wenn durchdacht anwenden zu ein begrenzt ein Prozent von Debussy arbeiten, kцnnen haben sein scharfsinnig, aber welch gieЯen an unterschiedslos, haben resultieren fьr Dekade in verwischen, falsch Pedalt, harmlos Leistung von Debussys Arbeit.


Debussy selbst versuchte, sich von der Bezeichnung zu ьberholen, wie in die Primдrцffnung Preisangabe gesehen. Dennoch am Kern der Kunst und der Ideale Debussy, ist eine unzweifelhafte Grundlage von Impressionismus, schwer beeinfluЯt von impressionistische Kьnstlern und von Verfassern seiner Zeit.




[Bild 2. Regen, Dampf und Geschwindigkeit. Joseph Turner. ]

Die Impressionistische Bewegung wurde zuerst in der Kunst, spezifisch in den Arbeiten von Joseph Turner anwesend. Turners Hauptarbeit, Regen, Dampf und Geschwindigkeit (sehen Sie Bild. 2), 1844, galt als den Vorlдufer des Impressionistischen Anstriches. Sie haben eine geheimnisvolle lumineszierende Qualitдt, mit " wage vorgeschlagener Form, die die Stempel der franzцsischen Maler wurde. Die Kritiker, die Arbeit " Abbildungen Turners von nichts, " und " angerufen wurden, tцnten Dampf. " ab, obgleich Turner tatsдchlich vorangehen was sein jetzt betrachten zu sein rein impressionistische Maler (Monet, Renoir, Cezanne), sein Zugrundeliegen Idee und Art sind sehr дhnlich. Der EinfluЯ von Turner nach Debussy ist nicht fragbar. In 1891, als Turner fast unbekannt in Frankreich war, er wurde zweimal in Briefe von Debussy , einmal mit hцchstem Lob als " fein Schцpfer von Geheimnis in Kunst. " erwдhnt (Halford 2). beide wurde zu den Qualitдten der Illusion und der Trдume ьber Wirklichkeit gezogen. Diese Unbestimmtheit wurde beim Mischen von Farbe, Farbton, Schatten in der Arbeit von Turner reflektiert, und sind auf den Warenzeichen tonale Mehrdeutigkeit in Debussy ьbergescheiten.


Studien von 1895 und von 1902 verkьndete die Дhnlichkeiten zwischen der Farbe und Ton und reflektieren die Entwicklung eines gьltigen Anschlusses zwischen Musik und Kunst. besonders impressionistische Musik und des Impressionisten Kunst. Berьhmte Kritiker Camille Mauclair schlug vor, daЯ "Licht in impressionistische Malerei in der Weise verwendet wird, wie in Musik ein Thema symphonisch entwickelt wird. Er schrieb, ґDie Landschaften von Claude Monet sind tatsдchlich Symphonie von leuchtende und wellenartige Bewegungen, und die Musik von Debussy, basiert nicht auf ein Reihenfolge von Thema sondern auf die relative Werte von Tцne in selbst, tragen ein bemerkenswert Дhnlichkeit zu dies Abbildung. Es ist Impressionismus, das besteht aus klingende Дnderungen am Objektprogramm. ", (Lockpeiser 17)


Grenzsteinarbeit Lockpeiser, Debussy: Seine Leben und Verstand unterstreicht diesen impressionistische Malerei und Musik nah, die in ihrer Wahl der Themen parallel sind. Die grцЯte Arbeiten von Renoir und Monet sind Abbildungen von Reflexion in Wasser trдumend anstarrende jungen Frau , Wasser Tiefe, oder der Himmel. Die Idee von Reflexion ist sehr wichtig, wie in Impressionismus, die Reflexion mehr ”Real" als d Wirklichkeit ist. Zwei Beispiele solcher Kunstarbeiten sind das Boot (1867) von Renoir und Argenteuil-sur-Seine (1868). In jedem erlaubte die "Impressionistischer Technik, daЯ der Zustand von Reverie mutig erforscht wird.", Es ist keine Ьbereinstimmung, der eine von Debussy die meisten populдren Klavierarbeiten Reverie erlaubt wird (Lockpeiser 19.20). Ein von seiner frьh Arbeit, zeigt es die Wдrme und Flьssigkeit von seinen spдten Stil, obgleich es im harmonischen Muster, welch spдt in seinen Arbeiten erschienen wurde, ermangelt . Jedoch ist es ein aufschluЯreicher Vorlдufer zur wirklich impressionistisches Stil, die spдter erscheinen wьrde. Debussy bestand auch einige " Wasser-Stьcke ", die den Geist der vorher erwдhnten impressionistische Abbildungen widerspiegeln, spezifisch beim En bateau (1889), Sirenes (1899), Reflets dans l'eau (1905), Voiles (1910), and La Cathedrale engloutie (1910).




[Bild 3. Die Woge . Kanagawa Hokusai]


Mцglicherweise nahe bei Turner, nahm japanischer Kьnstler Hokusai der grцЯte EinfluЯ bei den Arbeiten Debussys. Hokusai experimentierte mit Effekten des Lichtes, der Muster, der Form und der Schattenbilder. Die Дhnlichkeiten zwischen Hokusai und Turner wurden von vielen Verfassern von Heute beachtet. Die japanische Beschreibung des Regens war durch Mittel der fetten, parallelen Zeilen, die kontrastieren, dennoch in den Weisen Version Turners дhnlich. Offensichtliche Anerkennung Debussys der Arbeit Hokusai ist in der Abdeckung des Partitur von La Mer, das eine Wiedergabe des Gemдlde Hokusais war, die Hцhle der Welle von Kanogawa offenkundig (sehen Sie Bild. 3), am Antrag des Komponisten.


III. Analyse und kompositionstechnik


III.1.1. Analyse


La Mйr (Das Meer) : Orchester Werk mit 3 Sдtze


1.De l'aube а midi sur la mer

2.Jeux des vagues

3.Dialogue du vent et de la mer


Dieses dreisдtzige Stьck - jeder Satz beschreibt eine andere Stimmung am Meer - ist das sinfonischste aller Werke Debussys. Der erste Satz, De l'aube а midi sur la mer (Am Meer vom Tagesanbruch bis zum Mittag) , beginnt ganz ruhig - die ersten Lichtreflexe erscheinen auf der kalten Wasseroberflдche. Langsam schwillt die Musik an, und bei Anbruch des Tages erwacht die See mit Licht und Bewegung zum Leben. Beeindruckend ist auch das Cello-Thema. Der Satz endet mit einer majestдtisch-hymnischen Passage der Blechblдser.


Der zweite Satz, Jeux des vagues (Spiel der Wellen), ist дuЯerst lebhaft - unendlich subtile Orchestrierung und rhythmische Akzente suggerieren eine Welt voll gleiЯender Sonne, Wind und Gischt.


Als letztes folgt der Dialogue du vent et de la mer (Zwiesprache von Wind und Meer). Die Musik schwillt an, sie erinnert an einen starken Sturm. In einem Moment der Ruhe spielen die Holzblдser leise das Hauptthema des Satzes (im Prinzip das einzige Thema innerhalb des gesamten Werkes) ьber einem sehr hohen, langanhaltenden Ton der Geigen. Dann kommt erneut Sturm auf, und das Werk endet mit gewaltigen, vom gesamten Orchester erzeugten Klangkaskaden. Anklдnge an diese wunderbare Musik findet man in hunderten von Film- und Fernsehmusiken.


III.3.2. Kompositionstechnik


Die meisten wichtigen Arbeiten Debussy bestanden zwischen 1893 und 1913. Er ist fьr seine Innovationen im Instrumentation und in seinem Gebrauch von Funktionslosen Harmonie am berьhmtesten. Im allgemeinen ist seine lyrische Art und von der Stimmung oder von der Atmosphдre durch den Gebrauch von orchestral und harmonischen Farben. Er setzte Klдnge in дhnlicher Weise ein wie impressionistische Maler die Farben - etwa um den Eindruck von Sonnenlicht, von Regen, Wind, Wolken oder Wasser zu erzeugen.


Instrumentation: Einzigartige in seinem orchester Ton ist, daЯ es hдufig ein einzelnes, zu denen zart pulsierende Gesamtheit einzelne Instrumente momentanen Schimmer der Farbe beitrat. Instrument sind hдufig verwenden in ungewцhnlich Register und Kombination mit Betonung auf solo Holzblдser, gedдmpfte Blechblдser, und ruhig Perkussion Effekt. Die orchestral Farben werden weit gesperrt.


Form: Debussy vermeidet normalerweise scharfen Schnittkontrast und die Entwicklungstechniken, die mit Sonate dazugehцrig sind, bilden sich. Er kommentierte einmal: " bereits fьr Beethoven besteht die Kunst der Entwicklung in der Wiederholung, in der incessant Neuformulierung der identischen Themen. Und Wagner hat diese Prozedur zum Punkt von Karikatur. ьbertrieben. Denken Sie, daЯ im Aufbau das gleiche Gefьhl zweimal ausgedrьckt werden kann? ", (Oscar Thompson, Debussy: Mann und Kьnstler).


Beschaffenheit: Seine Musik ist mit beilдufigem Zдhlsicht in hohem Grade homophonisch. Seine Klaviermusik ist idiomatisch und kennzeichnet ungewцhnliche Artikulation und Pedalpunkte.


Tonalitдt und Harmonie: In der Musik Debussys gibt es normalerweise keine freie tonalmitte, die am Anfang hergestellt wird. Er verwendet viele unfunktionale Harmonien und parallele Bewegung von Dreiern oder von dominierenden 9ten. Der harmonische Wortschatz schlieЯt ausgedehnte tertiane Spannweiten mit hinzugefьgten Tцnen (besonders die 2. und die 6.), Spannweiten mit vergessener quartal und des Vollstдndigtones Struktur der Tцne ( besondersder 5.), mit ein.


Melodie: Themen und Motive Debussys sind fragmentarisch und vorlдufig und zeichnen hдufig nach Kirchemodi, pentatonisch, Ganzton oder einigen anderen Vorlage Skalen. Viele seiner Arbeiten werden auf einem einzelnen ununterbrochenen Thema gebildet, das Transformationen durch die Abhдngigkeiten zwischen Mikroelementen, wie Motiven oder Abstдnden durchmacht, die als Zellen arbeiten, um eine Vielfдltigkeit von Bildern zu produzieren, eins, das unverkennbar aus wдchst und in das andere auftaucht.


Rhythmus: Musik Debussys ist, mit einem wage definierten metrischen Gefьhl nicht pulsierend.


LITERATURVERZEICHNIS

Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG) Kassel: 1989


dtv-Atlaszur Musik, hg.Urlich Michels, Band 2 Historischer Teil : Vom Barock bis zur Gegenwart, 5. Auflage, Mьnchen 1989


Riemann Musiklexikon Mainz : 1959


Heinrich Strobel. Claude Debussy Atlantis Dg. Auflage 5 1961, Verlag Zьrich 1940


Cox, David Vassall. Debussy orchestral music. Seattle : University of Washington Press, 1975.


Dietschy, Marcel. A Portrait of Claude Debussy. New York : Oxford University Press, 1990.


Nichols, Roger. Debussy. London: Oxford University Press, 1973.


Pasler, Jann. "Pelleas and power: forces behind the reception of Debussy's opera." 19th Century Music 10:243-64 Spring '87


Romanticism. http://www.webcom.com/~music/rep/defs/rom.html


Thompson, Oscar. Debussy, Man and Artist New York, Dodd, Mead & company, 1937.


Spaeth, Jeanne. "Sounding symbols." Opera News 52:12-14 Jan 30 '88


WERKVERZEICHNIS


Instrumental Werke


Premier trio

c1879, Klavier Trio (unverцffentlicht)


Symphonie in b Minor 1880


Intermezzo

1882, Cello, Orch. (unverцffentlicht)


Nocturne et scherzo

1882, Cello, Klavier (unverцffentlicht)


Triomphe de Bacchus

c1882, Suite Orch. (verschollen)


Premiиre suite

c1883, Orch. (unverцffentlicht)


Printemps

1887, Sym. Suite ( Neu Instrumentiert 1912)


Axлl

c1888, Oper (unverцffentlicht)


Fantaisie

1889-90, Klavier, Orch.


Rodrigue et Chimиne

1890-2, Oper (unverцffentlicht)


Prйlude а l'aprиs-midi d'un faune

1892-4, Orch.


Premier quatuor, g Minor, Op.10

1893, String Quartet


Pellйas et Mйlisande

1893-5, Oper


Nocturnes

1897-9, Orch.


Berceuse (fьr La tragйdie de la mort) 1899, (unverцffentlicht)


Chansons de Bilitis

1900-1, 2 Fl., 2 Harfe, Cello


Rapsodie

1901-8, AltoSax.,Klavier

(Entwurf fьr Orchestration)


Le diable dans le beffroi

1902-11, Oper (unvollstдndig)


La Mer

1903-5, Orch.


Le roi Lear

1904, Incidental Music (Entwьrfe)


Danse sacrйe et danse profane

1904, Harfe, Orch.


Images

1905-12; Orch.

1.Gigues, 1909-12

2.Ibйria, 1905-8

3.Rondes de printemps, 1905-9


La chute de la maison Usher

1908-17, Oper (unvollendet)


Premiиre rapsodie

1909-10, Cl., Klavier

(Orchester Fassung 1911)


Petite piиce

1910, Kl., Klavier


Khamma

1911-2, Ballett


Le martyre de St. Sйbastien

1911, Incidental Music


Jeux

1912-3, Ballett


Syrinx

1913, Solo Flцte


La bфite а joujoux

1913, Ballett


No-ja-li

1913-4, Ballett (sketches)

(Cello) Sonate

1915, Cello, Klavier

Sonate

1915, Fl., Vla., Harfe


(Violine) Sonate

1916-7, Vln., Klavier


Klavier Solo


Danse bohйmienne 1880


Deux Arabesques 1888-91


Ballade slave 1890 (republished as "Ballade", 1903)


Rкverie 1890


Suite bergamasque 1890

1.Prйlude

2.Menuet

3.Clair de lune

4.Passepied


Tarantelle styrienne 1890 (republished as "Danse", 1903)


Valse romantique 1890


Mazurka ?1890


Nocturne 1892


Images 1894

Suite: Pour le Klavier 1894-1901

1.Prйlude

2.Sarabande

3.Toccata


D'un cahier d'esquisses 1903


Estampes 1903

1.Pagodes

2.La soirйe dans Grenade

3.Jardins sous la pluie


Piиce pour Klavier 1903-4


L'isle joyeuse 1904


Masques 1904


Images, Set 1 1905

1.Reflets dans l'eau

2.Hommage а Rameau

3.Mouvement


Children's Corner 1906-8

1.Doctor Gradus ad Parnassum

2.Jimbo's Lullaby

3.Serenade for the Doll

4.The Show is Dancing

5.The Little Shepherd

6.Golliwogg's Cake-walk


Images, Set 2 1907

1.Cloches а travers les feuilles

2.Et la lune descend sur le temple qui fыt

3.Poisson d'or


Hommage а Haydn 1909

The little Nigger 1909


Prйludes, Book 1 1909-10

1.Danseuses de Delphes

2.Voiles

3.Le vent dans la plaine

4.'Les sons et les parfums tournent dans l'air du soir'

5.Les collines d'Anacapri

6.Des pas sur la neige

7.Ce qu'a vu le vent d'ouest

8.La fille aux cheveux de lin

9.La sйrйnade interrompue

10.La cathйdrale engloutie

11.La danse de Puck

12.Minstrels


La plus que lente 1910


Prйludes, Book 2 1912-3

1.Brouillards

2.Feuilles mortes

3.La Puerta del Vino

4.'Les Fйes sont d'exquises danseuses'

5.Bruyиres

6.Gйnйral Lavine - excentric

7.La terrasse des audiences du clair de lune

8.Ondine

9.Hommage а S. Pickwick Esq. P.P.M.P.C.

10.Canope

11.Les tierces alternйes

12.Feux d'artifice


Berceuse heroпque 1914


Six йpigraphes antiques 1914


Elйgie 1915


Etudes 1915

1.Pour les cinq doigts

2.Pour les tierces

3.Pour les quartes

4.Pour les sixtes

5.Pour les octaves

6.Pour les huit doigts

7.Pour les degrйs chromatiques

8.Pour les agrйments

9.Pour les notes rйpйtйes

10.Pour les sonoritйs opposйes

11.Pour les arpиges composйs

12.Pour les accords


Piиce pour le Vкtement du blessй 1915

Klavier Werke fьr 4 Hдnde


Andante c1880 (unverцffentlicht)


Petite suite 1886-9

1.En bateau

2.Cortиge

3.Menuet

4.Ballett


Marche йcossaise sur un thиme populaire 1891


Six йpigraphes antiques 1914

1.Pour invoquer Pan

2.Pour un tombeau sans nom

3.Pour que la nuit soit propice

4.Pour la danseuse aux crotales

5.Pour l'йgyptienne

6.Pour remercier la pluie au matin


Zwei Klaviere


Lindaraja 1901

En blanc et noir 1915


Lieder


Ballade а la lune c1879 (verschollen)


Madrid, princesse des Espagnes c1879 (verschollen)


Caprice 1880


Nuit d'йtoiles 1880


Beau soir c1880


Fleur des blйs c1880


Jane 1881


Souhait 1881 (unverцffentlicht)


Zйphyr 1881


Aimons nous et dormons c1881


Les Roses c1881 (unverцffentlicht)


Pierrot c1881


Rondel chinois c1881 (unverцffentlicht)


Sйguidille c1881 (unverцffentlicht)


Tragйdie c1881 (unverцffentlicht)


Clair de lune 1882


En sourdine 1882


Fantoches 1882 (unverцffentlicht)


Fкte galante 1882 (unverцffentlicht)


Flots, palmes, sables 1882 (unverцffentlicht)


Les lilas 1882 (unverцffentlicht)


Mandoline 1882


Pantomime 1882


Rondeau: Fut-il jamais 1882


Le fille aux cheveux de lin c1882 (unverцffentlicht)


Sйrйnade c1882 (unverцffentlicht)


Chanson espagnole 1883 (unverцffentlicht)(2 Voices, Klavier)


Coquetterie posthume 1883 (unverцffentlicht)


Musique 1883 (unverцffentlicht)


Paysage sentimental 1883


Romance: Silence ineffable 1883 (unverцffentlicht)


Eglogue c1883 (unverцffentlicht)(S,T,Klavier)


Fleur des eaux c1883 (unverцffentlicht)


L'archet c1883 (unverцffentlicht)


Apparition 1884


La romance d'Ariel 1884 (unverцffentlicht)


Regret: Devant le ciel 1884 (unverцffentlicht)


Romance: Voici que le printemps 1884


Barcarolle c1885 (verschollen)


Ariettes, paysages belges et aquarelles 1888 (republished as Ariettes oubliйes 1903)

1.C'est l'extase

2.Il pleure dans mon coeur

3.L'ombre des arbres

4.Chevaux de bois

5.Green

6.Spleen


Cinq poиme de Baudelaire 1890

1.Le balcon

2.Harmonie du soir

3.Le jet d'eau (auch Orchester Fassung)

4.Recueillement

5.La mort des amants


La belle au bois dormant 1890


Deux romances 1891

1.L'вme йvaporйe

2.Les cloches


Les angйlus 1891


Trois mйlodies 1891

1.La mer est plus belle

2.Le son du cor

3.L'йchelonnement des haies


Fкtes galantes, Set 1 1891

1.En sourdine

2.Fantoches

3.Clair de lune


Proses lyriques 1892-3

1.De rкve

2.De grиve

3.De fleurs

4.De soir


Chansons de Bilitis 1897-8

1.La flыte de Pan

2.La chevelure

3.Le tombeau de naпades


Dans le jardin 1903


Trois chansons de France 1904

1.Rondel I, Le temps laissiй son manteau

2.La grotte

3.Rondel II, Pour ce que Plaisance est morte


Fкtes galantes, Set 2 1904

1.Les ingйnus

2.La faune

3.Colloque sentimental


Le promenoir des deux amants 1904-10

1.La grotte

2.Crois mon conseil, chиre Climиne

3.Je tremble en voyant ton visage


Trois ballades de Villon 1910 (Auch in Orchester Fassung)

1.Ballade de Villon а s'amye

2.Ballade de Villon feit а la requeste de sa mиre

3.Ballade des femmes de Paris


Trois poиmes de Mallarmй 1913

1.Soupir

2.Placet futile

3.Eventail


Noлl des enfants qui n'ont plus de maison 1915


Orchestral Vocal Werken


Daniel c1881, Kantate (unverцffentlicht)


Le printemps 1882, Frauen Chor, Orch.


Invocation 1883, Mдnner Chor, Orch.


Le gladiateur 1883, 3 Voices, Orch. (unverцffentlicht)


Le printemps 1884, Chor, Orch. (unverцffentlicht)


L'enfant prodigue 1884, Scиne lyrique (revised 1906-8)


Zuleima 1885-6, ?Chor, Orch. (verschollen)


La damoiselle йlue 1887-8, Poиme lyrique, S, Female Chor, Orch. (reorchestrated 1902)


La saulaie 1896-1900, Voice, Orch.


La jet d'eau 1907 Voice, Orch. (after song)


Ode а la France sketches 1916-7, S, Chor, Orch.


Choral Works


Choeur de brises c1882, S, 3 Female Voices (sketch)


Noлl pour cйlйbrer Pierre Louяs, pour toutes les voix y compris celle du peuple 1903 (unverцffentlicht)


Petite cantata 1907, S, Bar., Chor, Bells, Klavier (unverцffentlicht)


Trois chansons de Charles d',Orlйans 1908

1.Dieu! qu'il la fait bon regarder!

2.Quand j'ai ouy le tabourin

3.Yver, vous n'estes qu'un villain


Noлl 1914, T, Chor, Bugles, Klavier (unverцffentlicht)




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